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Das Training läuft auch 2022 mit den aktuell geltenden Corona-Regeln wie gewohnt weiter.


Langweilig?

Ihr wisst nichts mit Euch anzufangen?
Ihr habt zu viel Energie und wisst nicht wohin damit?
Corona hat Euch für lange Zeit "eingesperrt" und ihr wollt endlich wieder raus?

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Vom 16. bis 20. Mai 2019 fand zum vierten Mal das Karate-Trainingscamp der Deutschen Shotokan Karate-Do Federation (DSKF) in Cala Millor auf Mallorca statt.

Eingeladen zu diesem Highlight hatten DSKF-Cheftrainer Uwe Borsody Sensei (7. Dan) und DSKF-Vorstand Peter Nuding (6.Dan).

Insgesamt 35 Karatekas aus Großdeinbach (Dojo Taira), Heuchlingen (Dojo Fujiwara) und Reutlingen (Dojo Nintai) machten sich auf die Reise nach Mallorca, gespannt was da wohl auf sie zukommen würde.

Im nassen Deutschland gestartet wurden sie in Palma von der Sonne mit 20 Grad, jedoch sehr kühlem Wind empfangen.
Nach dem Transfer ins Hotel und einem kleinen Snack ging’s dann auch schon los zur ersten Trainingseinheit.

Die erste Anspannung war bereits nach dem Aufwärmen vergessen. Die Teilnehmer wurden entsprechend ihrer Graduierung aufgeteilt und erhielten ein auf sie abgestimmtes Training.
Durch die große Anzahl hochkarätiger Sensei (jap.: Meister) konnte in vielen individuellen Leistungsgruppen sehr spezifisch trainiert werden.
Die Inhalte deckten neben dem üblichen Kihon (Grundschule), Kumite (Kampf / Partnerübung) und Kata (Form) auch Aspekte der Selbstverteidigung ab.

Trainiert wurde an 3 Tagen (4 Trainingseinheiten zu je zwei Stunden) - ein straffes Programm, das jedem Karateka dazu zwang neben den körperlichen
auch den mentalen Schweinehund in die Schranken zu weisen.

Natürlich verlangte das schweißtreibende Training auch nach entsprechendem Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts, welcher durch „all inclusive“ im gemeinsamen Hotel gewährleistet wurde.
Auch das Buffet zur festen Nahrungsaufnahme war vorzüglich und ließ keine Wünsche offen.

Der letzte Tag stand zur freien Verfügung und wurde für einen Ausflug zum Ballermann, eine Fahrradtour entlang der Küste oder einfach für einen Stadtbummel genutzt.

Und dann waren die vier Tage schon vorüber. Keiner wollte es so richtig wahr haben und bereits auf dem Weg zum Rückflug stellte sich bei allen Teilnehmern etwas Wehmut ein.
Noch im Schwärmen war das einheitliche Fazit für alle: Klasse Lehrgang, viel gelernt, viel Spaß gehabt – und nächstes Jahr gerne wieder! 

 

 

Am vergangenen Freitag haben sich insgesamt acht Karatekas aus dem Dojo Nintai dem Prüfungsausschuss,
bestehenden aus Björn und Jan Sensei, gestellt um sich ihren nächsten Kyu Grad zu verdienen.

Nach sehr anstrengenden Kihon, Kata und Kumite waren alle sehr erschöpft und nervös, ob sie die Prüfung bestanden haben.

Doch bevor die Ergebnisse verkündet wurden, hat Jan Sensei nochmal jedem Hinweise gegeben, auf was sie achten müssen.
Im Anschluss wurden die Prüfungsergebnisse veröffentlicht.

Herzlichen Glückwunsch zur Erfolgreichen Prüfung an: 

  • Gioia, Leonas, Giuliano, Momo und Asya zum 8. Kyu (Gelb) und
  • Theofania, Christos und Justus zum 6. Kyu (Grün)

Natürlich haben alle bestanden und zudem eine super Leistung abgelegt.
Nun heißt es am Ball und weiter trainieren =)

Gut gemacht!

  

Am 09./10. Februar 2019 veranstaltete der DSKF den 7. Braun-Schwarzgurt-Lehrgang unter Leitung von Uwe Sensei und Peter Sensei.
Trotz einiger Absagen aufgrund von Krankheit trafen sich fast 50 Karatekas in Leinzell um zu Beginn des Jahres gemeinsam zu trainieren.

Für Nationalcoach Uwe Borsody war es nach dem bereits im Januar 2019 abgehaltenen ersten Kadertraining eine weitere Gelegenheit,
das Team für die im August in Tokyo, Japan, stattfindenden 13. Weltmeisterschaften des WSKF zu sichten.

Nach dem Warm-up eröffnete Uwe Sensei das Training mit einigen Kihon-Kombinationen.
Bei diversen Drehungen und Bewegungen wurde keine Himmelsrichtung ausgelassen. Neben den Karatekas selbst kam dann auch so mancher Kopf ins Schwitzen.

Im Anschluss wurden die im Kihon geübten Sequenzen ins Kumite übertragen. Bei zunächst langsamen exakten, später dynamischen und schnellen,
abwechselnd von Uwe Sensei und Peter Sensei angeleiteten Kombinationen konnten jeweils zwei Partner ihre Techniken unter nahezu reellen Situationen miteinander ausüben.

Den Abschluss des dreistündigen Trainings bildete eine Kata-Session, in der die Karatekas entsprechend ihrer Graduierung aufgeteilt wurden.
Unter der Leitung von Peter Sensei, Jan Sensei und Roland Sensei erfolgte eine detaillierte Betrachtung einer Kata und deren Anwendung auf der jeweiligen Leistungsstufe der Gruppe.

Am Sonntagvormittag standen dann nochmals zwei Stunden Training auf dem Programm.
Vor allem die möglichen Kaderkandidaten kamen bei den von Uwe Sensei geleiteten körperlich sehr intensiven Kumite-Übungen kräftig in Schwitzen und mussten bis an ihre Grenzen gehen.

Eine letzte Kata-Session, bei der die Karatekas nochmals entsprechend Ihrer Graduierung antreten durften rundete einen alles in allem sehr intensiven Lehrgang ab.
Jeder konnte somit einige weitere Eindrücke auf dem Weg des Karate-Do mit nach Hause nehmen.

 

Vom 30. bis 31. März 2019 fand unter der Leitung von Uwe Borsody Sensei (7. Dan) und Peter Nuding Sensei (6. Dan) in Reutlingen
ein Wochenendlehrgang der Deutschen Shotokan Karate-Do Federation (DSKF) statt.
Über 50 Karatekas aus nah und fern waren dem Ruf von Nationalcoach Uwe Borsody gefolgt und zeigten sich hochmotiviert.

Der Samstag stand ganz im Fokus des Kihon und Kata.
Eingeleitet wurde das Training durch gemeinsames Aufwärmen und Dehnung. Im Anschluss folgten einfache Kihon-Übungen im Stand.
Erweitert wurden diese durch Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwertbewegungen.
Nachdem auch diese sauber ausgeführt wurden fügte Uwe Sensei verschiedene Tritte hinzu, um die Karatekas weiter zu fordern.

Auf ein lautes Einrufen von „Ich kann das nicht!“, einer unserer jüngsten Teilnehmerinnen, nahm sich Uwe Sensei die Zeit
und zeigte ihr in aller Ruhe wie die Techniken funktionieren und umzusetzen sind.
Innerhalb kürzester Zeit war auch sie in der Lage die vorgeschriebene Sequenz auszuführen.

Den Abschluss des Samstagstrainings bildete eine Kata-Session, in der die Karatekas entsprechend ihrer Graduierung aufgeteilt wurden. 
Unter Leitung von Uwe Sensei, Peter Sensei und Jan Sensei erfolgte eine detaillierte Betrachtung einer Kata auf der jeweiligen Leistungsstufe der Gruppe.

Im Anschluss des Trainings fanden Kyu-Prüfungen statt.
Hier stellten sich Maria, Oliver und Matthias (alle Dojo Nintai) dem Prüfungskomitee um ihren nächsten Kyu-Grad zu erreichen.
Wir gratulieren den drei Prüflingen zu Ihrer erfolgreich abgelegten Prüfung:

  • Maria zum 8. Kyu
  • Oliver zum 7. Kyu und
  • Matthias zum 3. Kyu

Am Sonntagmittag standen dann nochmals zwei Stunden Training auf dem Programm. Der Fokus dieser Trainingssession lag dabei ganz klar auf Kumite.

Eingeleitet wurde das Training zunächst mit einfachen Grundtechniken.
Dies wurde weitergeführt zu richtigem Kumite im Freikampfstil. Ziel war es den Gegner zu treffen.
Um einen möglichst großen Nutzen aus dieser Übung zu ziehen musste sich die Unterstufe einen Braun- oder Schwarzgurt als Partner suchen.
Diese haben dafür gesorgt, dass alle ordentlich ins Schwitzen kamen.

Mit der Kata Heian Shodan hat der Lehrgang erfolgreich ein Ende gefunden und wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten.

 

Zur Feier des 25-jährigen Bestehens veranstaltete der Budoverein Kushanku am 1. Dezember einen Jubiläumslehrgang der Kampfkünste in Querfurt.

Mehr als 150 Teilnehmer folgten der Einladung von Helge Weiselowski zu Trainingseinheiten im Karate, Aikido und Kenjutsu. Am Vormittag teilten sich
die Senseis Gyula Büki und Gyula Tonte (beide 7. Dan, Ungarn) das Karatetraining. Aufgeteilt wurde in Ober- und Unterstufe.

Das Unterstufentraining bestand in erster Linie aus Prüfungsvorbereitung mit Kihon, Kata, Kumite und vielen Bewegungseinheiten und wurde von Sensei Büki
durchgeführt. Die Prüfungen dazu fanden am Nachmittag statt. Die Oberstufe, unter Leitung von Sensei Tonte, befasste sich mit Grundlagen im Kumite
in Einzel- und Partnerübungen. Die großen Schwerpunkte lagen ganz klar auf Fußarbeit und Kombinationstechniken.

Nach etwa zwei Drittel der Trainingseinheit gab Sensei Büki der Oberstufe eine Einführung in Okinawa-Karate, im Speziellen die ersten drei Katas.
Diese sind vergleichbar mit den Heian Katas aus dem Shotokan.  Zur selben Zeit fand in einer benachbarten Halle das Aikido-Training
unter Leitung von Sensei Lech Misiarek (4. Dan, Polen) statt.

Nach der Mittagspause folgte das Kenjutsu-Training mit Sensei Kimiyoshi Suzuki höchstpersönlich (XVII. Headmaster Shinbukan).
Ein Hauptaugenmerk war die Zentrierung des Körperschwerpunktes, Balance und der Körperhaltung. Zur Unterstützung sollte die Kata Inazuma Ura Dori einhändig durchgeführt werden.
Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, den Oberkörper aufrecht zu halten. Dieser durfte weder nach vorn, noch nach hinten fallen.
Im Anschluss wurden die Katas Inazuma Ura Dori und Koryu in Einzelteile zerlegt und ausgiebig trainiert.

Im Anschluss folgten die Schwert-Formen Urafune Mae, vorgeführt von Sensei Gyula Tonte und Urafune Ushiro, vorgeführt von Sensei Jan Janik.
Beendet wurde der Lehrgang mit einem kräftezehrenden Zirkeltraining.

Dem Abschluss des Tages bildete die Jubiläumsfeier mit vielen Dankesreden, Vorführungen und wilden Tanzeinlagen.